Evangelienharmonie
Evangelienharmonie aus historischen und inhaltlichen Sicht
Wenn jemand noch niemals ein Evangelium gelesen hat, hat er vielleicht Zweifel, ob Jesus überhaupt existierte. Aber auch, wenn ein Mensch mit vollem Vertrauen an Gott lebt und sich die Lehre Jesu verbunden erklärt, hat er kaum das Evangelium gelesen. Das Evangelium, welches Junger Jesu berichtet haben und von Evangelist Markus verfasst wurde. Seit 2000 Jahre, außer der Junger Jesu, hat kaum jemand das Urevangelium von Markus gelesen. Durch öffentliches Studium der Evangelienharmonie, wird Ihnen eine Möglichkeit geboten, diesen Verlust auszugleichen.Nach genauer Betrachtung, die drei Synoptischen Evangelien zusammen, sind als ein Buch zu erkennen. Sie stellen eine literarische Schönheit dar, die von Hermeneutés Markus, von Dolmetscher und Interpreter Petrus, vor 2000 Jahre geschrieben wurde. Durch einen Zufall hat das Urevangelium nach Markus uns in drei Synoptischen Evangelien erreicht. Der Zufall aber auch dafür sorgte, dass der Inhalt dieser Bücher mit hervorragender Genauigkeit uns erreicht hat.
Während letzten 2-3 Jahrhunderten brachte Aufklärungsbegehr über Entstehung der Synoptischen Evangelien besonderes aus. Von Kirchevätern wurde diese Bewegung zu „moderne Exegese“ verschimpft, als die Exegese an sich „die Zerlegung von Evangelien“ treiben will. Obwohl die Evangelien selbst belegen, dass sie zerlegt worden sind. Ob schon aus der Sicht, der so genannten Zweiquellentheorie, ob aus eine andere Sicht, die irgendwelchen verlorenen gemeinsamen Quellen vertreten will, ist es deutlich erkennbar - die Evangelien sind zerlegt!
Auf diesen Seiten werden drei Synoptischen Evangelien aus historischen und inhaltlichen Sicht erörtert. Sogar die Möglichkeit gezeigt wird, wie eine Evangelienharmonie zusammen zu stellen ist.
Wer mit eigenen Kenntnissen sich bei diesem Studium beteiligen will, ist herzlich eingeladen.


